5 EINFACHE WEGE, GUTES ZU TUN

Hallo ihr Lieben,

in letzter Zeit habe ich mich immer öfter mit den Themen Minimalismus, Zero Waste, Umweltschutz etc beschäftigt und möchte deshalb ein wenig berichten. Dass unser Planet mit den Jahren immer mehr verschmutzt, Tierarten aussterben und der Klimawandel immer mehr voranschreitet, ist für die meisten Menschen nichts neues, auch für mich nicht. 

Aber wie es bei so vielen Dingen passiert: Wenn man selbst nicht akut davon betroffen ist, wird das Thema gerne mal verdrängt. Und das ist doch eigentlich ziemlich traurig oder?

Dass Gutes tun und die Umwelt schützen aber gar nicht so  aufwändig und zeitintensiv ist, wie man vielleicht denkt, habe ich bei meiner Recherche auch bemerkt! Deswegen heute meine 5 Tipps, um die Welt im Alltag ein bisschen besser zu machen.

  • Ecosia

Ecosia ist eine Suchmaschine, die ich seit einigen Wochen nutze und begeistert bin! Als Alternative zu Google sticht Ecosia aber dadurch heraus, dass für ca. 40 Suchanfragen ein Baum gepflanzt wird. Einfach so, ohne dass ihr dafür sonderlich viel tun müsst. So könnt ihr also im Alltag ganz einfach der Rodung von zB. Urwald entgegenwirken, indem ihr einfach www.ecosia.orgaufruft und zu eurem Standardbrowser macht. Easy oder?

  • Bring your bags #jutestattplastik

Was das angeht, ist Deutschland ja wirklich fortschrittlich (ganz im Gegensatz zu den USA), sodass Plastiktüten in den meisten Geschäften mittlerweile Geld kosten. Trotzdem kann ich nur jedem empfehlen, immer einen Jutebeutel dabei zu haben. Man spart Geld und hilft der Umwelt. Vielleicht auch noch ganz interessant: bei dm bekommt ihr für 2€ sog. Bio Beutel, die ihr, wenn ihr sie nicht mehr braucht oder sie kaputt gegangen sind, einfach wieder zurückbringen könnt. Entweder sucht ihr euch dann dafür einen neuen aus oder bekommt euer Geld zurück.

  • Amazon smile

Ich denke, ich bin nicht die einzige, die von sich behaupten kann, dass sie die meisten Dinge im Alltag bei Amazon bestellt. Praktisch also, dass es vom Online-Mogul selbst ein Charity Programm gibt. Wenn ihr also ab jetzt über amazon smile bestellt (www.smile.amazon.de/) , kostet euch das keinen Cent mehr und ein gewisser Prozentsatz des bezahlten Preises geht an eine Organisation eurer Wahl. In meinem Fall ist das Pferdeklappe e.V., ein Verein, der verwahrloste Pferde nonprofit rettet, aufpeppelt und weitervermittelt.

  • Nachhaltige Gebrauchsgegenstände

Die wohl beste Methode, um seinen Alltag nachhaltiger zu gestalten, ist wohl das Ersetzen von Gebrauchsgegenständen durch eine faire Alternative. 

In meinem Fall, sog Millenial und Mitglied der Generation Y, war klar, dass vor allem mein Handy immer mit dabei ist und täglich genutzt wird. Ich nutze zur Zeit ein iPhone 8+, da Apples Nachhaltigkeit leider nonexistent zu sein scheint, habe ich mich zumindest entschieden, nach einer nachhaltigen Hülle Ausschau zu halten. 

So bin ich auf www.pelacase.comgestoßen. Deren Handyhüllen kommen gänzlich ohne Plastik aus, sind nämlich aus Flachs gefertigt. Falls euch die Hülle also mal kaputtgehen sollte, kann sie einfach auf den Kompost und verrottet wie jede andere Pflanze.

TIPP: Mit dem Code „PELAFAM20“ spart ihr übrigens 20 Prozent auf eure Bestellung (unbezahlte Werbung).

  • #supportyourlocalfarmer

Abschließend wohl etwas, was den meisten Menschen wohl bekannt ist, trotzdem aber immer noch viel zu selten verwirklicht wird.

Lebensmittelmärkte gibt es eigentlich in so ziemlich jeder Stadt – und das mit gutem Recht!

Nichts ist regionaler, saisonaler und nachhaltiger als das Kaufen von Obst, Gemüse & Co.

Vor allem: meist kommen Nahrungsmittel vom Markt gänzlich ohne Verpackung aus – Plastik ade! In Frankfurt findet einer dieser Märkte übrigens immer Freitags in der Schillerstraße statt, direkt in der Innenstadt! Wen das Thema noch intensiver interessiert, kann ja mal bei @plastxfrankfurt auf Instagram vorbeischauen – definitv einen Blick wert.

So meine Lieben, das war’s! Habt ihr noch weitere Ideen und Vorschläge, dann lasst es mich hier oder auf Instagram wissen (@miamorgenrot)!

Macht es gut, wir lesen voneinander!

Mia

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