Warum Neujahrsvorsätze doch gar nicht so schlecht sind

„Ab nächstem Jahr gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio!“

 

Diesen Satz hat wahrscheinlich jeder von uns so oder so ähnlich schon mal gehört. Fast immer hat man mindestens eine Person im Bekanntenkreis, die am Ende jeden Jahres solche Sprüche von sich gibt. Zu Anfang habe ich dem noch Glauben geschenkt und anerkennend genickt. Mittlerweile verkneife ich mir bei solchen Aussagen oft das Lachen und schäme mich im nächsten Moment direkt dafür.

Denn ja, meist sind Neujahrsvorsätze nicht von langer Dauer, trotzdem ist es ja nicht verwerflich, sich welche zu machen.

 

Viele Menschen brauchen gewisse Daten, Zeiträume, …, um Neuanfänge zu starten. Und ja, mea culpa, auch ich bin davon betroffen.

Ich kann mich noch sehr gut an meine Abiturvorbereitung erinnern (ist ja auch erst ein Jahr her haha), als ich mir von Tag zu Tag sagte, „Um 16:00 Uhr fängst du an zu lernen!“ Wenn es dann 16:05 Uhr war, schob ich das Ganze auf 16:30 Uhr und so weiter… ihr kennt das. Ob ich dann überhaupt noch angefangen habe, zu lernen? Mit Sicherheit nicht.

 

Bei Diäten ist es meist ähnlich: „Am Montag fange ich an!“  heißt es oft. Welcher Montag dann aber gemeint ist, ist natürlich Auslegungssache.

 

Was ich damit sagen will: Die meisten ruhen sich eben auf solchen ungenauen Aussagen aus, aber eben nicht alle! Denn wenn man sich genaue Vorsätze macht (die bitte nicht zu hochgegriffen sind!), ist es nicht unmöglich, diese auch einzuhalten.

Optimal ist es natürlich, wenn man bei dem ganzen auch noch Unterstützung hat. Denn sind wir mal ehrlich: Auf dem Laufband lebt es sich zu zweit doch bedeutend leichter. 😉

 

 

Macht’s gut ihr Lieben, wir lesen voneinander.

Mia

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